Ukrainekrieg und Deutschlands Hilfe

Die ganze WELT hielt es nicht für möglich, was am 24.02.2022 in den Morgenstunden begann, als Putin den Befehlt zum Angriff seiner Truppen auf die Ukraine gab.

Sein Ziel: die ukrainische Führung, die er als Nazi beschreibt, zu  eliminieren und das Land selbst in die Russische Föderation zu integrieren. Der Donbas soll „Südrussland“ werden.

Er träumt von der früheren Sowjetunion, die 1989 mit Gorbatschow zerfiel. Noch mehr wünscht er sich das Russland des Zarenreiches zum Ende des 19. Jahrhunderts, das sich im Westen von Finnland über Polen bis vor Afghanistan und im Osten bis zum Pazifik ausdehnte.

So, als würden die Römer ihr einstiges Reich wieder haben wollen !

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Das Rentnerdasein muss nicht langweilig sein

Es begann sogar etwas früher; im 1. Quartal 2017, also vor dem offiziellen Renteneintritt ab 01.01.2018.

Nach meinem überwiegendem Worc a Holic Arbeitsleben hatte ich  einfach keine Lust mehr und meldete mich arbeitslos.

Ich war ausgepauert, hatte die Insolvenz meines IT-Unternehmens vor 17 Jahren im Jahre 2000 schon lange hinter mir, den Auszug meines jüngeren Sohnes 2003, den Scheidungstermin 2006 und Auszug meines Älteren 2008.

2004 hatte ich das Glück einer neuen Liebe, die mich weitere 12 Jahre begleitete, aber 2016 auch zu Ende ging.

Erneut begann Anfang 2017 eine Zeit, in der ich, ohne arbeiten zu müssen, nur für mich verantwortlich war.

Als Unternehmer ist man nicht nur geprägt von Fremdverantwortung gegenüber seiner Familie, sondern auch gegenüber seinen Mitarbeiter:innen und lebt von Monat zu Monat neu, damit die Gehälter, Sozialabgaben und Kosten des eigenen Lebens und vor allem des Unternehmens gezahlt werden können. Bei Projektgeschäften ist das so.

Das alles lag hinter mir und von nun an bezog ich erstmalig ausschließlich Arbeitslosengeld und bald auch Rente.

Es war nicht geplant, als ich eines Tages in Wendlingen bei einem Motorradhändler die rote BMW R1100RS stehen sah und fragte, ob ich sie einmal Probe fahren darf.
Drei Tage später hatte ich sie gekauft. Sie hatte 41.000 km und war Baujahr 1998, hatte 90 PS und sah wie neu aus.

Sie war der erste Boxer, den ich je gefahren hatte. Der Wiedereinstieg nach 40 Jahren kam mir eher vor, als hätte ich erst vor ein paar Monaten mit dem Motorradfahren aufgehört. Ich fühlte mich sofort auf dem Boxermotorrad wohl, hatte Zeit und fuhr fasst jeden Tag.

Mehr Leistung hatte ich bis zu dem Tag, als ich meine erste BMW K1300S bei einem anderen Motorradhändler in Wendlingen fuhr, nicht vermisst.

Sie hat 175 PS, ist in 2,9 Sek. auf 100 km/h, in 7,8 Sek. auf 200 km/h und 285 km schnell. Sie hatte erst 19.000 km, war Baujahr 2010, hatte Vollausstattung inkl Sportkoffer und sah wie neu aus.  Der 4-Zylinder Reihenmotor präsentierte sich in einer nicht gekannten Laufruhe. Sie fuhr sich gegenüber meiner R13RS wie ein Fahrrad, gepaart mit einer Power, die grenzenlos schien und mir gehörigen Respekt vermittelte.

Drei Tage später, am 03.07.2017 hatte ich sie gekauft, ohne meinen roten Boxer in Zahlung zu geben, mit dem ich zwischenzeitlich 17.000 km in einer Saison gefahren bin. Damals dachte ich, sie sind so unterschiedlich, dass ich sie abwechselnd fahren werde. Doch die K13S lies meine rote nicht mehr zu. Ein Jahr später habe ich sie mit 68.000 km verkauft.
Sie sah immer noch wie neu aus und hatte außer der 50-und 60.000 km Inspektion keine weiteren Kosten verursacht.

Am 02.08.2017 hatte ich meine BMW K1300S in Wendlingen abgeholt und fasst ein Jahr später, am 03.07.2018 war mein erster unverschuldeter Totalschaden nach 20.000 km.

Der Kühler einer Porschefahrerin war undicht. In einer 180 Gradkurve rutsche das Hinterrad auf der 30 cm breiten Wasserspur weg. Ich stürzte, kam auf die Gegenfahrbahn und pralle auf ein mit 70 km/h mir entgegenkommendes Fahrzeug. Vom Unfall selbst bekam ich nichts mit und wachte erst wieder im Rote Kreuzfahrzeug auf, als mir ein Sanitäter die Motorradhose aufschnitt um zu prüfen, ob es neben dem Handgelenktrümmerbruch rechts, 2 Rippenbrüche und Gehirnerschütterung noch weitere Brüche an den Beinen gab, was nicht der Fall war. Ich hatte richtig Glück im Pech.

Nach 14 Monaten fuhr ich meine 2. BMW K1300S mit 41.000 km. Sie war Baujahr 2009 und sah wie meine erste K13S aus, hatte nur keinen Zentralmittelständer.

Ich hatte keine Angst durch diesen schweren Unfall, als ich sie Probe fuhr. Doch die Souveränität musste ich erst langsam wieder mit den kommenden 15.000 km erlernen, vor allem in den Kurven.

Sie stellte sich langsam wieder ein, bis zu jenem Tag am 30.07.2021 als eine 73-jährige Rentnerin meinte, es reicht noch und mir im Abstand von ca. 10 Meter die Vorfahrt nahm  und langsam nach links über die Hauptstraße fuhr.

Ich war gerade am Beschleunigen, nachdem ein vor mir fahrender nach rechts Richtung Stetten bei Endersbach abbog, als plötzlich die Rentnerin in ihrem Mercedes A Klasse vor mir war. Ich konnte nicht einmal bremsen und prallte mit ca. 50 km/h in Höhe Beifahrerholm auf ihr Fahrzeug. Vom Aufprall selbst bekam ich nichts mit, erst, als ich angeblich mit einem Salto über das Auto, langestreckt rückseitig auf der Strasse aufschlug. Ich drehte mich um, nahm noch meinen Helm ab als mich Passanten erneut auf den Rücken am Fahrbahnrand legten und meine Beine hoch hielten.

Ergebnis des 2. unverschuldeten Totalschadens, glatter Handgelenkbruch links, aufgeplatzter Handballen rechts am Beginn des Daumens, gebrochener Ringfinger links am Beginn des Nagels und ein paar Rippenbrüche.

Natürlich habe ich auch dieses Mal lange überlegt, ob ich weiterfahren soll, was nach 8 Monaten letztendlich zur 3. BMW K1300S führte.  Jetzt sollte es aber eine weiß/blaue sein, die Farben der Motorradpolizei mit der Hoffnung, dass mich die unachtsamen Autofahrer eher und respektvoller wahrnehmen, was noch zu beweisen ist.

Die 3. K13S hat erst 16.400 km, ist Baujahr 05/2012 mit HP Ausstattung, Sporttaschen, Tankrucksack, Schnitzer Sportschalldämpfer und Garmin Motorradnavi 345.

In meinen Augen das schönste Motorrad, das ich je hatte. Sie hat eine Sonderlackierung, die es so ein zweites Mal nicht gibt. Der untere Spoiler und die Felgen sind zusätzlich blau lackiert. Am 21.03.2022 hab ich sie abgeholt, bin zwischenzeitlich 9 Touren gefahren, hab erneut keine Angst zu fahren, hab aber enormen Respeckt in Kurven. Es wird sicher das ganze Jahr dauern, bis ich an meine ursprüngliche Souveränität und Sicherheit wieder herankomme.

Bisher hatte ich immer Textilklamotten, jetzt habe ich auf Sicherheit mit einer Lederkombi mit kräftigen Protektoren dort, wo es immer weh tat, in blau/weiß/schwarz, gesetzt. Passend auch die Handschuhe von VANUCCI und Motorradstiefel von SIDI.

Der vor 2 Monaten bestellte Schuberth C5 Helm mit SC 2 Kommunikationssystem soll nächste Woche geliefert werden und ist natürlich auch in blau/weiß.

Alles sehr auffallend, wie ich mir hab sagen lassen. Hoffen wir, dass es die Autofahrer auch so sehen und vor allem bemerken.

Von meiner Seite aus passe ich jetzt noch mehr auf die Anderen auf, als bisher. Hoffentlich nützt es.

So sieht mein Rentnerdasein aus. Anders, kein Worc a Holic, aber nicht minder spannend.
Zudem habe ich diesen Blog 2016 begonnen und schreibe seit Beginn der Pandemie Anfang 2020 überwiegend über Pandemie und Politik, jüngst zudem über den Ukrainekrieg und mein Motorradfahren.

Gefunden werde ich aber auch mit Beiträgen in Twitter, Facebook und LinkedIn, besonders in den Wintermonaten, in denen ich nicht so viel Motorrad fahren kann.

Darüber hinaus bin ich Mitglied unseres Stammtisches. Wir treffen uns jeden Tag für 2-3 Stunden, diskutieren mal heftig, mal weniger heftig über die Pandemie, Ukrainekrieg und Politik im Allgemeinen. Mein PC-Notdienst, den ich 2006 begann, macht mir nach wie vor auch immer noch Spaß.

Ganz schön abwechslungsreich, fällt mir während meines Schreibens auf.

Von daher, das Rentnerdasein muss nicht langweilig sein, oder ?

Wann reagiert Putin auf die westl. Waffenlieferungen?

Wir denken, mit nicht so gefährlicher Waffenlieferungen für die Ukraine sind wir, auch die EU und damit die NATO, nicht aktiv am Krieg beteiligt.

Vitali Klitschko hat es gestern in Berlin im WELT Studio formuliert. „Der 3. Weltkrieg hat doch schon lange

Wladimir Klitschko mit Olaf Scholz in Berlin 01.04.2022

begonnen.“ Russland bombardiert Tschernobyl. Wäre der Atomreaktor getroffen worden, hätte das eine unmittelbare Auswirkung auch für Deutschland gehabt.“

Würden wir dann immer noch zusehen oder würden wir, die EU, die NATO endlich aufwachen und dieses „Krebsgeschwür Putin“ bekämpfen, es vernichten oder es immer noch weiter und größer werden lassen ?

Die Ukraine hat 4 weitere Atomreaktoren, die hoffentlich nicht getroffen werden.

Unsere Außenministerin Baerbock verweist auf unsere Verantwortung als eines der führenden Länder in der EU mit ihren 447,7 Mio Einwohner, sich nicht unmittelbar am Krieg zu beteiligen. Aber haben wir gerade deshalb nicht die Verantwortung einer Beteiligung, um mehr und vor allem möglichen Schaden zu verhindern ? Ist nicht genau die bisherige zurückhaltende Denkstruktur der letzten 33 Jahre seit der „Zeitenwendeals falsch erkannt worden ?

China machte gestern die USA und die NATO für den Ukraine Krieg verantwortlich und nennt sie die Schuldigen und führenden Anstifter der Ukraine Krise aufgrund der Osterweiterung. Als Reaktion wurde nun eine grenzenlose Partnerschaft mit Russland ausgerufen. Damit stellen sich die beiden mächtigsten Diktatoren gegen die demokratische westliche Welt.

Die Frage stellt sich, wie lange diese westliche Welt dieser bedrohlichen Entwicklung noch weiterhin mit ihrer zurückhaltenden Gedankenwelt zusieht und die wahre Bedrohung nicht erkennt oder sehen will.

Das demokratische westliche Europa ist mit ihren Demokratien, ihren Werten, ihrer Freiheit diese wahre Bedrohung der Diktatoren und da sind die 696 EU-Handelsmilliarden (2021) eher untergeordneter Kollateralschaden.

Mit China im Schlepptau stellt sich weiter die Frage, wann Putin die Waffenlieferungen als direkte Einmischung sieht und eines der NATO Länder bombardiert.

Ein Mensch, der einem Tiger begegnet, der gerade einen anderen Menschen anfällt, ist die nächste Beute, auch wenn er versucht, ihn mit beruhigenden Worten zu besänftigen.

Während der Tiger abgelenkt ist, hat er die Chance, zu handeln. Danach bleibt er nur die nächste Beute.

Haben nicht Vladimir Klitschko und auch Herr Selenskyi mit ihren Einschätzungen Recht, die sie wiederholt zum Ausdruck bringen? Wir kennen den Tiger, wollen ihn aber nicht zu stark reizen, bis er uns doch überfällt.

Die klare Kante, auf die Putin nur reagiert, könnte die USA , könnte Herr Biden sein, der letzte Woche in seiner Rede das sagte, was alle denken. „Um Gottes Willen, dieser Mann (Putin) darf nicht an der Macht bleiben“.

Michelin Road 6 auf der BMW K1300S

Hab den neuen Michelin Road 6 am Dienstag, 28.03.22 aufziehen lassen, nachdem ich davor bereits 4 Sätze des Vorgängers gefahren bin und immer zufrieden war.

Die Laufleistung des Road 6 soll sogar 10% zugelegt haben. Mit dem Vorgänger fuhr ich zwischen 8.000-12.000 km, je nach Fahrstil.

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Butterweich kippte meine BMW K1300S in die erste Rechtskurve, sehr gleichmäßig und ohne Überraschung. Man fühlt sich auf Anhieb sicherer, als zuvor.

Es ist meine 3. K13S, die ich erst vor einer Woche abgeholt hatte. Es waren Metzeler montiert und sie kippte abrupt in Kurven. Bei der ersten Fahrt hätte ich sie deswegen fasst hingelegt.

Jetzt ist das kein Vergleich mehr, wenn auch der Preis inkl. Montage mit € 430,00 heftig ist.

Auch der Vorgänger war nicht nur in den Kurven überragend sicher, sondern auch bei 270 km/h auf der Autobahn. Man hatte das Gefühl, dass er auf der AB richtig klebt.

Der Road 6 soll in allen Disziplinen nochmal besser sein. Ich lass mich überraschen und werde berichten.

Endlich wieder biken

Heute hab ich sie endlich holen können, nachdem ich sie bereits am 16.10.21 gekauft hatte. Letzte Woche wär es

Glemseck 22.03.2022

wettertechnisch auch schon gegangen, aber die Lieferung meines Schuberth C6 Klapphelm hat sich erneut verzögert und wird nun  erst ab 28.03.22 geliefert.

Sie hat erst 16.500 km, Bj. 05/2012, ist bereits meine 3. BMW K1300S seit 2017, hat die HP-Ausstattung und eine einmalige Sonderlackierung.

Bin wegen der Sicherheit auch von Textil auf Lederklamotten umgestiegen und hab dabei festgestellt, dass Textil bereits bei den Protektoren keine Chance hat. Sie sind bei Leder nicht nur im Schulterbereich wesentlich länger und härter, sondern vor allem am Armgelenk, Seiten- und Unterarm. Genau dort, wo die meisten Brüche bei einem Unfall entstehen.

Held Street 3 Leder Zweiteiler

Auch wenn Textil bequemer ist, habe ich mich nach 2 unverschuldeten Motorradunfällen mit Knochenbrüchen in den letzten 4 Jahren für mehr Sicherheit entschieden. Das merkt man sofort beim Anziehen des Leder 2-Teilers. Hüft-, Knie– und vor allem der Schienbeinprotektor überzeugen sofort.

Ebenso habe ich den Helm, die Stiefel und Handschuhe unter Sicherheitsaspekten gewählt.

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Der Schuberth C6 ist einer der ersten Klapphelme, der eine Zulassung für offenes Fahren hat und so seine Vorteile nicht nur beim Aus- und Anziehen, sondern vor allem beim Fahren in Städten besonders bei über 30 Grad voll ausspielt.

Er ist bereits für das SC2 Kommunikationssystem vorbereitet. Hat also die Lautsprecher, Antennen und Mikrofonanschluss werkseitig verbaut. Es muss nur noch die Zentraleinheit rückseitig eingeschoben und die Bedieneinheit an der linksseitig vorbereiteten Klappe angebracht werden, um Radio und Naviansagen zu hören, ein Telefonat zu führen oder sich mit anderen Bikern zu verbinden. Das Mikrofon wird einfach am Helmanfang links unten eingesteckt, ist aber auch erst in der Woche ab 28.03.22 lieferbar.

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Auch die SIDI Sommerstiefel haben überall dort austauschbare Protektoren, wo es bei den letzten beiden Unfällen richtig und lange weh tat.

Knöchel und Schienbein sind hervorragend geschützt. Zudem ist er als Sommerstiefel mit seiner Mikrofaserstruktur sehr leicht und luftig, wenn auch nicht unbedingt zum gehen geeignet. Ist ja auch kein Laufschuh.

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Der Vanucci Profi III Lederhandschuh hat an seiner Unterhand Gänguruleder und ist am Aussenhandgelenk mit einer harten Schale verstärkt.

Genau dort hatte ich vor 4 Jahren rechts einen Handgelenktrümmer- und vor 8 Monaten links einen glatten Handgelenkbruch. Die aufgenähten Fingerkanten und Carbon Knöchel Protektoren schützen dort, wo es beim Absteigen zu heftigen Abriebverletzungen kommen kann.

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Die blau-weiße Farbkombination ist kein Zufall, findet man sie auch bei der Motorradpolizei. Vielleicht hilft es auch bei mir und die Autofahrer nehmen etwas mehr Rücksicht, als ich in den vergangenen 5 Jahren erleben musste.

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Ich freue mich auf eine tolle Motorradsaison und netten Bikergesprächen auf der Löwensteiner Platte, Glemseck, Bootshaus und wo man sich als Biker eben trifft.

Besonders aber auf das Biken selbst mit meiner weiß-blauen BMW K1300S HP, die nächste Woche gleich ihre 20.000 km Inspektion, GSG Sturzpads und die neuen Michelin Road 6 Reifen bekommt.

Es kann immer wieder vorkommen, beim Stehen vor einer Ampel oder beim Drehen auf einer etwas schrägen Straße in Schieflage zu kommen. Die 260 KG können dann nicht mehr gehalten werden und das Bike kippt auf die Seite. Im schlimmsten Fall ist das Bein darunter und man ist eingeklemmt. Ein Befreien ohne fremde Hilfe ist dann aussichtslos.

Die Sturzpads verhindern das Verkratzen der Seitenverkleidung und auch das Einklemmen des Beines. Hinten liegt das Bike dann auf den Sportkoffern auf, so dass dann auch die hintere Sitzverkleidung nicht verkratzt wird.

4 Sätze der Michelin Road 5 Reifen hatte ich auf meiner ersten und zweiten K13S gefahren und war immer sehr zufrieden, zumal ich bei sportlicher Fahrweise zwischen 10.000 und 12.000 Laufleistung hatte.

Der neue Michelin Road 6 soll sogar eine noch bessere Laufleistung haben.

Michelin Road 6

Vielleicht sieht man sich? Auf jeden Fall nach Tourende im Aussenbereich vom City Wernau bei meinem Stammtisch. Ich wünsche allen Biker einen tollen und unfallfreien Start.

Zeitenwende nicht überall angekommen

Frau Von der Leyen/EU sagte am 01.03.22 „Die Art unserer heutigen Reaktion auf das Vorgehen Russlands wird die Zukunft der Weltordnung bestimmen. Auf dem Spiel stehe nicht nur die Zukunft der Ukraine, sondern auch das Schicksal der übrigen Europäer. Wir müssen die Kraft zeigen, die in unseren Demokratien steckt.“

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Ukraine Krieg seit 24.02.22 05:42

Putin hat tatsächlich seit Mittwoch, 24.02.22 05:42 die Ukraine aus Donezk, in das er nach Anerkennung der Separatistengebiete am 22.02.22 bereits seine Truppen schickte, angegriffen. Er hat zuerst alle Flugabwehreinrichtungen ausgeschaltet, am 25.02.22 bereits den Flughafen in Kiew eingenommen und steht nun von Belarus kommend vor der Hauptstadt Kiew. „Ukraine Krieg seit 24.02.22 05:42“ weiterlesen

iPhone Kontakt aus Versehen gelöscht

Habt ihr auch schon einmal aus Versehen einen oder mehrere Kontakte im iPhone gelöscht. Keine Angst, soweit

Kontakt Button

iCloud-Backup in EINSTELLUNGEN eingeschaltet ist, können Kontakte wieder hergestellt werden.

Das geht nicht nur mit Kontakten, sondern auch mit Terminen, Notizen oder anderen Einträgen

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Nicht nur über Digitalisierung reden

Als 1980 EDV durch den PC für die breite Masse eingeführt wurde, hatten die Menschen Angst, dass dadurch ihr

EDV 1980

Arbeitsplatz wegrationalisiert wird. Es bildeten sich EDV-Gegner und oftmals waren es auch die

Gewerkschaftsvertreter, die gegen die EDV-Einführung waren.  „Nicht nur über Digitalisierung reden“ weiterlesen