Digitalisierung

CORONA hat uns allen auch gezeigt, wie wichtig die Automatisierung von manuellen Arbeitsschritten ist. Das gilt sowohl im privaten, schulischen und geschäftlichen Bereich.

Wir Deutsche sind in diesem Bereich besonders konservativ, weshalb Deutschland weltweit betrachtet auch nur an 17. Stelle ist !

Warum ?

Nach meiner Erfahrung sind das fasst nur Ängste, aus denen Widerstände entstehen. Die Ängste sind aber überwiegend unbegründet. Man muss es nur versuchen.

Ich habe meinen 86 und 88 jährigen Tanten zu Weihnachten Handy‘s geschenkt. Eine hat es sofort weiter verkauft, die andere ältere konnte nach einem halben Jahr SMS mit ihren Enkeln schreiben und war darauf mächtig stolz.

Das war bereits ein kleiner Schritt der Digitalisierung. Der nächste Schritt wird ein Smartphone und die Benutzung von WhatsApp sein, damit sie am Leben ihrer Enkel ständig mit Bilder und Video’s teilhaben kann.

Ab September 2020 gibt es das „Digitale Rezept“. D.h., der Apotheker scannt das Rezept auf ihrem Smartphone ab und hat es damit in seinem EDV System, von dem es direkt zu den Krankenkassen geht.
Bisher wurden Rezepte zum Quartalsende „gewogen“, da es zum Zählen zu viele waren und per Post zur Abrechnung geschickt. Dort mussten die Mitarbeiter die Rezepte händisch in EDV Systemen erfassen, damit die Abrechnung erfolgen kann. Welch ein Aufwand, der mit dem „Digitalen Rezept“ wegfällt.

Wie oft wurden Patienten in Krankenhäuser eingeliefert und es lagen keine Patientenakten vor, die eine richtige Behandlung möglich machen sollten.

Die „Elektronische Patientenakte“, auch „ePA“ wird ab 2021 eingeführt, damit so etwas nicht mehr passieren kann. Die Daten können damit elektronisch ausgetauscht werden und dienen uns allen als Vorteil.

Diese Beispiele sind alles Schritte der „DIGITALISIERUNG“. Im Bereich der Logistik werden Fahrzeuge per Telematik an das Büro angebunden, ebenso Firmenfahrzeuge, die im Falle eines Unfalles automatisch das ROTE KREUZ anrufen und über den genauen Unfallstandort informieren und damit Tausenden das Leben retten.

Im Büro muss seit 01.01.17 jede geschäftsrelevante eMail unverändert elektronisch archiviert werden. Das muss „revisionssicher“ gemacht werden, was durch ein „Dokumentenmanagementsysteme (DMS)“ erfolgen kann. Das abspeichern in Outlook oder anderen eMailanwendungen genügt nicht.

Nicht nur das, sondern jedes Papierdokument kann mit einem DMS digitalisiert und elektronisch archiviert werden und ersetzt damit die vielen DIN A4 Ordner.

Einmal digitalisiert, kann jedes digitale ehemalige Papierdokument elektronisch zwischen den Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten per eMail ausgetauscht werden und auch das Homeoffice greift digital auf die Dokumenten, am einfachsten auf der Cloud, zu.

Doch nicht nur das, sondern auch die bisherigen manuellen Arbeitsschritte in den Büro‘s der Unternehmen und Gewerbetreibenden könne mit einem DMS automatisiert werden. Diese Prozessoptimierung wird mit einem Prozessgenerator durchgeführt, der Teil eines DMS ist.

All das ist unter “DIGITALISIERUNG“ zu verstehen.

Die App‘s, Programme, Einführungs- und Schulungsdienstleistungen finden Sie unter www.logisticsoftware.info  und sind auch für den privaten Bereich geeignet.

Mein Büro ist das Tablet und das Smartphone, mehr benötige ich nicht !

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