Michelin Road 5

MichelinRoad 5 Vorderreifen mit 1,6 mm nach 7.831 km. Installiert vor 3 Monaten.

Michelin Road 5 Hinterreifen mit 4 mm nach 6.115 km. Installiert vor 2 Monaten.

Den Hinterreifen musste ich wegen eines Platten, verursacht durch einen spitzen Stein auf der Landstraße, bereits nach 1 Monat ersetzen. Bis zu einer Laufleistung von 8.000 km wird er sicher halten.

Den Vorderreifen werde ich kurzfristig ersetzen. Die 2.000 km durch Tirol letzte Woche gaben ihm den Rest.

Mit Grip und Laufleistung bin ich voll zufrieden. Die Vorgänger Bridgestone S22 waren bereits nach 4.000 auf 1,6 mm. D.h, bei den Michelin Road 5 bleibe ich weiterhin, auch wenn er bereits vor 2 Jahren vorgestellt wurde.
Ich fahre einen sehr sportlichen Fahrstil mit meiner BMW K1300S, 260 kg in 2,9 Sek auf 100 km/h und teste auch mal auf der AB bisher bis 270 km/h. Für die im Schein stehenden 285 km/h hat es verkehrstechnisch noch nicht gereicht. Auch bei diesen Geschwindigkeiten fühle ich mich auf meiner K13S mit den Michelin Road 5 sehr sicher. Sie fährt wie auf Schienen. Nichts wackelt oder vibriert und aufgrund des langen Radstandes von 156 cm kann die Beschleunigung ohne Weelyneigung voll genutzt werden.

Letzt Woche in Tirol fuhren wir täglich 8 Std Motorrad. Bei den 2.000 km hatte sie ein Schnittverbrauch von 4,9 Ltr. und beim tanken nach 350 km hatte sie noch 20-30 km Spiel. Auch das kann sie. Sie ist ein Tourensportler und von daher universell einsetzbar. Da im KfZ Schein 95 dB Standgeräusch eingetragen sind, gab es in Tirol auch keine Einschränkungen.

Wenn ich sportlich fahre, tanke ich 100 km früher. Da fließen im Schnitt 6,5 Ltr durch. M.E. aber immer noch eine annehmbare Reichweite mit 250-270 km.

Schill Wernau nach täglichem Frühstück

 

Motorradtour Tirol

Die erste Juli Woche 2020 war dafür ein gutes Datum. In dieser Vorsaisonwoche waren wir überwiegend die einzigen Übernachtungsgäste in den günstigen Landgasthöfen.

Vom Treffpunkt SONTHOFEN aus ging es zu unserer 1. Station „Bschlabs/Tirol“, einem 105 Seelen Dorf in den Bergen. Der erste Blick nach dem Aufwachen am nächsten Morgen zeigte die Berge, die noch mit etwas Schnee bedeckt waren.

Bschlabs / Tirol

Der erste Tourtag ging Bach Dornbirn, die folgenden Tourtage meistens 8 Std über die Hantenhochstrasse, Imst, Oetz (Ötztal), Zimbacher Alm auf 1.800 m, zum Zirmstadl auf 1.800 m, runter im 4 stündigen Dauerregen, Wald im Pinzgau, Petersberg, Lofer (da hab ich vor 30 Jahren ein Rafting gemacht), zurück nach Bschlabs. 

Bschlabs / Tirol
Schladming

Am letzten Tag, Sonntag, wieder Richtung Heimat und in Häringen schmeckte eine Stärkung mit Leberkäs, Ei und Zwiebel. 

Ab dort fuhr jeder zu sich nach Hause. Knapp 2.000 km tolles Erlebnis mit einer kaum beschreibbaren Bergwelt, die seinesgleichen sucht, lag hinter uns.

City 73249 Wernau – Ausklang mit Freunden

Aber das City hat auch was 😆😆😆

Verlässlichkeit im Produktionsprozess in Coronazeiten

Die Coronazeit decken nicht nur unhaltbare Zustände in der Fleischindustrie auf, sondern zeigt auch, dass nicht nur minutiös geplante Lieferketten in den deutschen Produktionsstätten für eine reibungslose Versorgung in unserer multinationalen Welt notwendig ist.

Ministerpräsident Laschek und Tönnies

Vielmehr gehört dazu auch ein funktionierendes Gesundheitssystem und letztendlich auch ein verlässliches Regierungssystem, das die Lieferanten unserer Wirtschaft auch in Naturkatastrophen schützt und nicht ausbeutet.

Zumindest in demokratischen Volksrepubliken hat es das Volk in der Hand, von wem sie geführt werden. Doch zu erkennen bzw. zu bewerten, welche Partei dafür die richtigen Lösungen hat, setzt voraus, Grundkenntnisse zu haben, wie eine Volkswirtschaft in einer Demokratie oder Diktatur funktioniert und welche der konkurrierenden Parteien dafür die besten Elemente einsetzen will und wird.

Erst dann sind die sich zur Wahl stellenden Köpfe wichtig, die die Rahmenbedingung schaffen, damit sich die eingesetzten Elemente für die Volkswirtschaft am besten für deren Unternehmen und den Menschen in den Unternehmen entwickeln.

Das alles ist gar nicht so einfach, zumal es immer etwa 20% Menschen gibt, die anderen Ideologien nacheifert und meistens auch lauter als die 80% der restlichen Menschen ist. In einer Marktwirtschaft konkurrieren nicht nur die Unternehmen, sondern auch die Menschen auf allen Ebenen miteinander um den besten Job und die Betriebe um den größten Absatz ihrer Produkte. Dabei kommt es darauf an, den oder die richtigen an den Positionen einzusetzen, an denen sie die Vielzahl ihrer Fähigkeiten am sinnvollsten einsetzen können.

Das ist die größte Herausforderung in jeder Betriebswirtschaft, denn werden die Falschen eingesetzt, entsteht letztendlich kein konkurrenzfähiges Produkt und wird von uns allen dann auch nicht gekauft.

Stellt man sich ein Zahnrad vor, bei dem einige Zähne abgeschliffen oder gar abgebrochen sind, das eine Kette antreibt, die aus minderwertigem Material hergestellt wurde, kann man damit keine lange Laufleistung erwarten.

Das Zahnrad ist das Unternehmen, die Zähne die Mitarbeiter/-innen und die Kette stellt die Unternehmensführung dar. Alles muss ineinander greifen und von bester und ausdauernder Qualität sein, um eine lange Laufleistung an vorderster Front zu haben. Denkt man diesen Vergleich weiter, spielt auch das Öl eine wesentliche Rolle, das alles geschmeidig hält und unsere Entlohnung darstellen könnte. Sie muss stimmen, damit wir zufrieden sind, um diese hohe gleichbleibende Leistung immer wieder herstellen zu wollen.

Den Störeinflüsse, wie Schmutz, setzen wir wirksame Mittel entgegen, damit sie entfernt werden, um weiterhin reibungslos zu funktionieren. Das erfordert unsere Aufmerksamkeit und ständige Kontrolle und dient dem Allgemeinwohl, damit alles zufriedenstellend und reibungslos funktioniert.

Ein wachsames Auge im Unternehmensprozess

Die Coronazeit hat weltweit gezeigt, was wirklich wichtig ist und wer oder was uns allen letztendlich hilft, solche Zeiten so gut wie möglich zu überstehen.
Es sind nicht die Schreier, die lauten Diskutierer, die Besserwisser, die ewig Gestrigen nach alten Zeiten strebend, die Verschwörer, Störer, Gewalttätigen, die Rasisten oder Fremdenhasser.
Es sind die Seriösen, die Sachlichen, die wohlwollend abwägen und den Blick für das wirklich Wichtige haben. Es sind diejenigen, die nicht alles für selbstverständlich halten und unsere Freiheit und soziale Gerechtigkeit als Errungenschaft halten, für die es sich lohnt, sich gegen die 20% einzusetzen, die ihre Ideologien lautstark verkünden und einfach nicht dazulernen.

Zumindest sehe ich es so !

Corona-Zeiten aus Sicht vom 23.06.20

Am 21.03.2020 wurde in Baden-Württemberg die Ausgangsbeschränkung verhängt !
Zum Glück nur eine Beschränkung, keine Sperre !

Ich war die 1. Woche in meinen 4 Wänden und bin nur zum Frühstücken zu meiner Bäckerei gegangen, um eine Brezel und eine Laugenstange zu holen. Vor Corona habe ich dort jeden Tag beim Bäcker gefrühstückt. Jetzt darf man das aber nicht mehr.

Zum Einkaufen darf man und Joggen oder Fahrrad fahren geht auch im Gegensatz zu Italien, Spanien, Frankreich, bei denen eine Ausgangssperre herrscht.

Während der einen Woche in meinen 4 Wänden wurde eine Verlängerung der Ausgangssperre von 3 Wochen angekündigt und mir fiel schon die Decke nach einer Woche auf den Kopf.
Unvorstellbar für diejenigen, die kindergarten- oder schulpflichtige Kinder haben und zu Hause von der Mutter oder Vater, der im Homeoffice arbeiten muss, beschult zu werden.

Dann habe ich über Facebook einen Artikel des Polizeipräsidium Reulingen gelesen, in dem Stand, dass man in Baden-Württemberg Motorradtouren fahren, also auch zum Spaß Motorrad fahren darf. Nicht so in Bayern, Sachsen und anderen Ländern, aber in Baden-Württemberg.

Das war meine Rettung. Ab sofort war ich bei jedem schönen Wetter auf Tour. So alleine unterwegs war ich noch nie auf den Straßen. Die 1. Tour ging nach Rottenburg/Neckar, das wie ausgestorben war. Nach langem suchen fand ich einen Italiener, der sein kleines Bistro noch offen hatte und man außerhalb an 4 kleinen Tischen sitzen konnte.

Rothenburg/Neckar am 16.03.20

Ansonsten sah man kaum Menschen oder Auto`s auf den Straßen. Für uns Motorradfahrer war das wie ein Schlaraffenland, wären da nich die vielen Verkehrspolizisten, die mehr als sonst zu sehen waren.

Egal, raus aus den 4 Wänden und drauf auf das Bike, die Freiheit und den wenigen Verkehr geniessen und das Coronavirus hinter sich lassen, war meine Devise.

Ich war jeden Tag auf Tour, wenn es nicht geregnet hat, doch was nach wie vor fehlte, waren natürlich die sozialen Kontakte mit Bekannten, Freunden, meinen beiden Enkeln, meinen beiden Kindern und ihren Familien.

Das musste noch lange warten, aber am 22. Mai durfte man auch wieder nach Sachsen, wo mein Sohn mit Frau und den beiden Enkeln lebt. Nach 5 Std. Autobahnfahrt bei 547 km war ich bei schönem Sonnenschein da. Endlich, aber umarmen ging nicht. Begrüßung mit dem Ellbogen und natürlich 1,5 Meter Abstand, wenn auch zum Glück ohne Mund-/Nasenmaske. Das war natürlich sehr schwehr, doch sie wollten mich natürlich auch schützen, zumal ich nächsten Monat 68 Jahre wurde und damit auch zu den „Gefährdeten“ im Coronazeitalter gehörte.

Mein Sohn mit beiden Enkel

Das war richtig schön. Mein Sohn und die anderen 99 Personen, die in einem DMS-Unternehmen arbeiten, sind alle im Homeoffice. Er ist Niederlassungsleiter Leipzig und Cheff von 10 Personen und einer von 4 Prokuristen, die in der Geschäftsführung des Gesamtunternehmens sind. Natürlich bin ich darauf sehr stolz !

Um 09:30 Uhr am Sonntag ging es wieder über die Autobahn zurück auf meiner BMW K1300S. Sonne war da, aber die ersten 100 km nur 12 Grad. Das war kalt, so daß ich nach 5 Std. Fahrt richtig durchgefrohren war, obwohl ab Heilbronn 20 Grad angezeigt wurden.

Die Coronainfizierungen haben sich bis heute, 23.06.20 zum Glück gut nach unten entwickelt.

Aktuell haben wir 7.189 Corona-Infizierte, das sind 0,0087 %

Umgerechnet auf 12.300 Einwohner in Wernau sind das statistisch 1,07% infizierte Menschen, wobei dieser Infizierte in Quarantäne wäre. Tatsächlich können es natürlich mehr sein.

Wir sind jetzt in der 13. Woche der Ausgangsbeschränkungen, die aber weitgehend gelockert sind. Seit 18.05.20 sind City und das Sitzen beim Bäcker wieder erlaubt und seit 15.06.20 sind die Landesgrenzen und auch das Wernauer Freibad wieder geöffnet, wenn auch mit starken Einschränkungen.

Der 1. Mallorcaflieger ab Frankfurt flog bis auf den letzen Platz besetzt letzte Woche und ein zweiter ab Stuttgart ab. Mallorca ist nur für Deutsche wieder geöffnet. Einzelne Hotspot`s in Göttingen, Neuköln (Berlin), Gütersloh und Tönnies, einem großen Fleischverwerter mit einem 80%igen Marktanteil, machen von sich Reden und werden lokal eingedämmt, ohne dass das auf ganz Deutschland ausgeweitet wird.

Die Menschen fangen in den letzen Wochen zu streiken an und am vergangenen Samstag, 20.06.20 hat sich aus einer Polizeikontrolle in Stuttgart an einem 17 jährigen Deutschen ein mit 500 Menschen großer Krawallexzess mit großer Gewalt und Zerstörung in der Nähe des großen Schlossplatzes entwickelt.

20.02.20 Auschreitungen in Stuttgart

Ende dieser Woche ist in den Unternehmen der 4. Gehaltslauf, der bei vielen ohne Umsatz seit 14 Wochen oder mit einem heftigen Umsatzeinbruch gefahren werden muss. Im Mai waren 75 % weniger KfZ-Zulassungen zu vermelden. Die Lufthansa hat 670 Flugzeuge, die bis auf wenige seit 14 Wochen am Boden sind. Am kommenden Donnerstag soll die Aktionärsversammlung über die mögliche Beteiligung des Bundes mit einer € 9 Mrd-Zahlung für 20% „Stille Anteile“ entscheiden, wobei nach heutiger Einschätzung die 2/3-Mehrheit der Aktionärsanteile, die dafür zustimmen muss, nicht kommen wird.

Daraus könnte dann trotz der Aussetzung der Insolvenzgründe bis 30.09.20 ein Insolvenzantrag der Lufthansa notwendig werden und eine Vielzahl der 138.000 Mitarbeiter müssen um Ihren Arbreitsplatz bangen.

Auch die ÖPNV und Bahn im Allgemeinen, die Krankenhäuser, Ärzte, die Apotheken haben einen Umsatzausfall von 30-50% und können Ihre Betriebe nur mit den Unterstützungen des Bundes und der Kurzarbeit aufrecht erhalten. Dabei geht es uns in Deutschland noch gut, verglichen mit USA, Brasilien, England, Italien, Spanien und Frankreich.

Corona hat die ganze Welt befallen, auch wenn wir von dem einen oder anderen Land wie z.B. Lybien zumindest keine verläßlichen Zahlen haben.

Wir steuern auf eine Weltwirtschaftskrise mit einem Ausmass zu, das es noch nie gab. Wir sind eine Exportnation mit 53% Exportanteil. Im Mai hatte Deutschland einen Exportrückgang von 48% und aktuell sind 10 Millionen Menschen in Kurzarbeit.

In der letzten Krise 2009 – ausgelöst von USA – waren 1,3 Mrd. Kurzarbeiter, von denen 1/3 arbeitslos wurden. Nehmen wir diese Zahl als Basis, werden wir im 4. Quartal dieses Jahres auf eine Zahl von 6-7 Millionen Arbeitslose zusteuern. Wenn die Insolvenzbestimmungen über den 30.09.20 hinaus ausgesetzt werden, wird dieses Szenario auf Anfang oder Mitte 2021 verschoben. Kommen wird es aber.

Ich war bisher mit fasst allen Entscheidungen des Bundes und der Länder einverstanden. Diese Entscheidungen sind für den guten Verlauf der heutigen 0,0087% Infizierte verantwortlich. Die ganze Welt schaut auf Deutschland und fragt, wie wir das gemacht haben.

Jetzt aber sind m.E. die noch bestehenden Beschränkungen unverantwortlich angesichts der möglichen zuvor beschriebenen Entwicklungen. Die Unternehmen müssen wieder voll arbeiten und es muss versucht werden, die weltweiten Lieferketten wieder zu aktivieren oder durch EU-Land weite Alternativen zu ersetzen, auch wenn es für uns alle teurer wird.

Eine weitere Verängstigung der Menschen durch solche Beschränkungen wird die Kauflust noch mehr eindämmen, egal, wieviel Rabatt ein neues Auto bieten wird. Niemand wird sein Geld in solchen Zeiten ausgeben, wenn er nicht sicher ist, ob er seinen Arbeitsplatz sicher hat und nur die Wenigsten werden in Urlaub fahren/fliegen und viel Geld für eingeschränkte Leistungen ausgeben mit der Gefahr, bei einem Corona-Urlaubsausbruch durch den Bund nicht mehr zurückgeholt zu werden.

Die Verhältnismässigkeit, die Grund für das Aussetzen unseres Grundrechts war und ist, ist angesichts der geringen Infektionsrate schon lange nicht mehr gegeben, auch wenn noch kein Impfmittel zur Verfügung steht.


Situation in Deutschland macht mir Angst !

Hätte die Dieselaffähre vermieden werden können ?
Warum hat sich die KfZ-Industrie oder deren übergeordneten Vereine nicht zusammengetan und unserer Regierung gesagt „diese Vorgaben sind mit der aktuellen Technik nicht umsetzbar„, als die Umweltbehörde die Vorgaben der Europäischen Umweltbehörde umgesetzt hat ?

Warum haben Sie stattdessen eine Software programmiert, die manipuliert, also vorsätzlich falsche Werte darstellt ?

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Sind wir eine verlogene Gesellschaft ?

Silizium wird zu 70% in großen Mengen in Südafrika (Bolivien, Chile, Argentinien) abgebaut. Dort werden große Salzseeen angelegt. Das Wasser verdampft in der Sonne und setzt Silizium frei.

Silizium-Gewinnung in der Salzwüste von Argentinien

Die Herstellung eines einzigen Siliziumakku vernichtet 80 Mio. Wasser https://www.deutschlandfunk.de/lithium-abbau-in-suedamerika-kehrseite-der-energiewende.724.de.html?dram:article_id=447604

Ganze Zivilisationen verlieren dadurch bald ihre Heimat, in denen sie und ihre Vorfahren seit hunderten Jahren lebten.

Bis eine 100 KW Batterie produziert wird, wird so viel CO2 ausgestoßen, wie ein Verbrennermotor nach 100.000 km Laufleistung freisetzt. Nur haben die meisten E-Autos 200-300 KW (z.B: der Audi E-Tron). Die Batterie ist damit 2-3 mal so gr0ß, was einer Laufleistung der Verbrennermotoren von 200.000-300.ooo km entspricht, bis diese genauso viel CO2 ausst0ßen, wie bei der Produktion der Lithium-Brennstoffzelle entssteht.

Entsprechend sind das Mio 160 – 320 Mio Wasser, das für einen einzigen Audi E-Tron vernichtet bzw. verdampft werden muss.

Die Umweltschäden, z.B. in Argentinien, sind weit weg. Interessieren sie uns genauso wenig, wie die Flüchtlinge, die vor 2015 in Lampedusa / Italien ankamen ?

Flüchtlingsankunft in Lampedusa/Italien

Selbst wenn in Deutschland alle 47 Mio. Auto’s mit Verbrennermotor durch E-Auto’s theoretisch von jetzt auf nachher ersetzt werden würden, was wäre dann bei einer Gesamtverschmutzung der BRD von 2,36% an der weltweiten CO2 Verschmutzung erreicht ?

Aber auch das scheint den Deutschen nicht wichtig zu sein.
Machen wir einfach blind mit, was uns die Regierung und Behörden zu glauben vormacht und hören wir nur auf die „lauten“ 20-25%, die es eben falsch sehen ?

Kommt uns das nicht irgendwie vor, als wenn es schon mal dagewesen ist und im Chaos geendet hat ?
Wohin so ein Aktionsmus und Ideologie führt, sehen wir in dem überdimensionalen Fremdenhaß ohne Fremde überwiegend in den neuen Ländern.

Scheint es nicht, als wenn manche wie durch ein Virus infiziert sind, ohne dass ein Gegenmittel zu helfen scheint ?
Ist der Kohleausstieg bis 2038 oder war der Atomaustieg richtig ?

Bald wird das Kohlekraftwerk „Datteln 4″ an’s Stromnetz angeschlossen und das in Zeiten, in denen jeder weiß, dass der größte CO2 Ausstoß durch Kohlekraftwerke produziert wird. Ein Paradoxum !
Sind die teilweise 200 Meter hohen alternativen Stromproduzenten, die unser ganzes Land verschandeln, ein echte zukunftsträchtige und ausreichende Stromversorgung ?

Was ist das alles für ein Gedankengut und wen geht das an ?

Uns alle, denn wir sind die Verbraucher aller Güter, die durch ihr Kaufverhalten bestimmen, was produziert wird.

Brauchen wir „fahrende Bomben„, die im Kollissionsfall durch die Feuerwehr weder gelöscht noch entsorgt werden können? https://www.heise.de/tp/features/Wohin-mit-einem-E-Autowrack-4587904.html

Brennendes E-Auto

Diskutieren wir nur nach, was wir in der Presse lesen oder TV sehen oder sind wir auch in der Lage, das gegen unser eigenes Gedankengut abzugrenzen und wenn notwendig, in Frage zu stellen.

Jeder von uns kann viel bewegen, wie uns Greta Thunberg vorgemacht hat. Sollten wir nicht unsere Zivilcurage mobilisieren, aufstehen und sagen, so kann es nicht sein ?

Wir nicht links- oder rechtspopulistischen ca. 80 % sind die Mehrheit aller in Deutschland lebenden Menschen. Wir sind die, die gehört werden sollten und nicht ständig die geringen Lauten, wenn es um Demokratie und freie Meinungsbildung geht und wir sind auch die, die bestimmen können, was wir nutzen wollen.

Wo ist die Batterie im Mercedes CLK 208 ?

Ob CLK Cabrio oder CLK Coupe 208, wenn die Batterie gesucht wird, findet man sie nicht im Motorraum.

Im Handbuch, sofern eines griffbereit ist, sind im Stichwortverzeichnis viele Hinweise auf „Battrie“, aber nicht, wo sie ist.

2 Batterie-Plus-Poole im CLK 208 Motorraum Fahrerseite

Die Batterie selbst ist im Kofferraum, rechts, unter der Abdeckung neben der Ersatzradmulde.

Einfach sind aber die beiden Plus-Poole im Motorraum abzugreifen. Die Masse irgendwo im Motorraum nehmen.

2 Plus-Poole mit einer dickeren und einer dünneren Schraube

iPhone- iPad eMails archivieren

Gewerbeunternehmen müssen seit 01.07.2019 verbindlich geschäftsrelevante eMails archivieren, Privatpersonen können !

Nachfolgend knüpfe ich an den letzten Bericht „DMS-Alternative“ an, mit dem ich beschrieben habe, wie man mit „Office365“ bzw. seinem Dateisystem „OneDrive“ archiviert.

Mit dem Notebook oder PC geht das relativ einfach, indem in der Druckerauswahl ein PDF-Programm gesucht wird und die PDF dann archiviert wird.

Mit dem iPhone/iPad ist das aber nicht so möglich, da beim Anklicken der Druckauswahl ausschließlich „AirPrint-Drucker“ gesucht werden, aber kein PDF Programm zur Verfügung gestellt wird.

Dennoch geht es sehr einfach, wenn man die Vorgehensweise kennt, die ich nachfolgend beschreiben.

Klicken Sie rechts oben auf den 2. Button von rechts, auf das Pfeilsymbol, das nach links zeigt.

Es öffnet sich ein Kontextmenü (siehe Bild unten) mit 3 Auswahlen. Die untere Auswahl „Drucken“ anklicken.

Es öffnet sich das „Optionsfenster“ mit der eMail als Vorschau.

Nun die eMail in der Vorschau mit Daumen und Zeigefinger großziehen. Damit wird eine PDF-Datei erzeugt.

Genau das ist die versteckte Funktion im iPhone/iPad.

Rechts oben auf den Button mit dem Quadrat und Pfeil klicken. Es öffnet sich ein Zusatzfenster mit den zur Verfügung stehenden Apps.
Nach links streichen und auf den „OneDrive-Button“ tippen.

Es öffnet sich die „Dateiauswahl“ von OneDrive und zeigt die Verzeichnisse, die von dem jeweiligen Nutzer angelegt wurden.
Klicken Sie das Verzeichnis an, in das die Datei hochgeladen werden soll und dann auf „Hier hochladen

Es wird ein automatischer Dateiname vergeben. Soll er verändert werden, im iPhone/iPad die App wechseln und auf den Button für „OneDrive“ tippen.
Verzeichnis auswählen, in das die Datei hochgeladen wurde. Neben dem Dateinamen auf die 3 Punkte klicken und „Diese Datei umbenennen“ auswählen (Bild unten)

Versuchen Sie, „sprechende Dateinamen“ wie rechts angezeigt zu vergeben.

Bei vielen Dateien ist damit die richtige Datei viel einfacher zu finden.

Die Vorgehensweise, um automatisch vergebene Dateinamen umzubenennen, ist auch bereits im letzten Blockbeitrag „DMS-Alternative“ beschrieben.

Jetzt können Sie ein- oder ausgehende eMail`s auf dem iPhone/iPad genauso archivieren, wie auf ihrem Notebook oder PC.

DMS – Alternative

Digitalisierung !
Jeden Tag wird im Fernsehen darüber berichtet, dass Deutschland abgehängt ist. Letzte Woche sind wir von der weltweiten wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit von Platz 3 auf Platz 7 gefallen !
Im Internetausbau steht Deutschland auf Platz 72 ! Das ehemalige Land der „Dichter und Denker“ scheint immer mehr abgehängt zu werden.

Woran liegt das ?
Die Menschen hätten Angst, durch den technischen Fortschritt abgehängt zu werden ? Die KI (Künstliche Intelligenz) ersetzt mehr und mehr den Menschen, derzeit noch bei einfachen Arbeitsschritten ? Die KI wird irgendwann intelligenter und vor allem schneller als der Mensch sein ?

 

Diese und mehr Argumente werden mehr und mehr im TV diskutiert. Neu sind diese Ängste aber nicht.
Ich kenne sie, seit in den 70er Jahren die elektrische Schreibmaschine oder das elektrische Faxsystem und in den 80ger Jahren der PC eingeführt wurde.

Immer war Ablehnung vorhanden, die aber nur nicht zugegebene Ängste waren.

Ja, die Welt hat sich wesentlich verändert und viele Berufe gibt es nicht mehr. Dagegen sind aber neue entstanden und die Arbeit wurde einfacher und leistungsfähiger.

Ich glaube, so wird es auch mit der Digitalisierung und der KI sein !

Heute zeige ich eine alternative Vorgehensweise zum DMS (Dokumenten-Management-System) mit dem Office365 !
Im Wesentlichen geht es bei einem DMS um die Digitalisierung von Papierdokumenten. Als Ergebnis wird eine „durchsuchbare Datei“ erstellt, die einen Dateinamen haben kann, aber nicht muss.

Durchsuchbare Datei“ heisst, ein Dokument durch einen Namen oder Wert zu finden, der auf dem Dokument steht.
Beispiel: Sie suchen eine Rechnung über eine bestimmte Reparatur ihres Fahrzeuges, wissen aber nicht mehr, wo die Reparatur durchgeführt wurde und wann das war. Sie wissen nur noch, dass der Anlasser ausgetauscht wurde.

Durch die Eingabe von „Anlasser“ in der Suchzeile von „OneDrive“, dem Dateiablagesystem von Office365, werden nach dem Bestätigen des Begriffes mit der Entertaste alle Dokumente angezeigt, in denen der Begriff „Anlasser“ vorkommt.

So macht das auch ein DMS-System, kann darüber hinaus aber noch viel mehr. Den meisten Menschen genügt aber die zuvor beschriebene digitale Suche. Welche App`s z.B. mit einem Smartphone dazu notwendig sind, zeige ich nachfolgend am Beispiel mit einem iPhone.

Scanner Pro“ ist so eine kostenlose App, die ein Dokument automatisch erkennt, fotografiert und daraus eine PDF/A Datei produziert.
Diese Datei kann unterwegs, oder wo auch immer, in das Office365 Dateisystem „OneDrive“ hochgeladen werden.

OneDrive“ ist die kostenlose App, um Dateien auf dem Smartphone, hier das iPhone, anzusehen, zu bearbeiten oder eine Suche digitaler Belege durch einen Begriff, der auf einem Beleg steht, zu suchen .

Beispielhaft nehme ich hier meinen Gewerbeschein:

Zuerst „ScannerPro“ starten, auf das + klicken und den Auswahlrahmen über das Papierdokument plazieren. Sobald das Dokument erkannt wird, fotografiert es „ScannerPro“ automatisch und vergibt einen Dateinamen.

Anschließend auf „Teilen“ klicken (Bild unten im unteren Rand Mitte) und den Button für „OneDrive“ auswählen, um das so gescannte (fotografierte) Dokument in „OneDrive“ hochzuladen.

Fotografiertes (gescanntes) Dokument, das über den Button „Teilen“ in OnDrive hochgeladen werden kann
In App „OneDrive“ wechseln und starten

Nun das Verzeichnis auswählen, in das die PDF/A Datei gespeichert werden soll.

In diesem Beispiel „LSK“ (oberer Rand des Bildes).

Wenn das digitale Dokument einen individuellen Dateiname erhalten soll, wechseln Sie in die „OneDrive“ App auf dem Smartphone und klicken neben der Datei (Scan 18.10….siehe rechts) auf die drei Punkte, wählen dort „Datei umbenennen…“ aus und geben den gewünschten Dateinahmen an.

Um diese Datei durch einen bestimmten Begriff, der auf ihr steht, zu suchen, gebe ich die Gemeindekennzahl „08116072“ in die Suchzeile oben ein und klicke auf „suchen“. Sofort sehe ich Dateien, in der diese Nummer vorkommt (siehe Bild unten). In der Mitte ist der „Gewerbeschein….“, der nur durch die Eingabe eines Begriffes, der auf dem Dokument steht, gefunden wurde.

Jetzt kann der digitale Gewerbeschein unseres Beispiel`s auf einen in der Nähe stehenden Drucker ausgedruckt oder per WhatsApp oder eMail jemanden zur Verfügung gestellt werden. Das an jedem Ort der Welt !

Weitere Vorteile
OneDrive, das Office356 Dateisystem, ist bis zu 5 GB kostenlos und bereits auf jedem Windows10 PC/Notebook/Tablet systemseitig installiert.

Die 5 GB reichen nicht lange. Für € 10,00 monatlich kann Office365 Personal inkl. Word, Excel, Powerpoint, OneNote etc. + 6 TB (1 Terrabite = 1.000 GB) für 6 Geräte oder 6 Benutzer erworben werden.
Entscheidet man sich dafür, muß nie mehr ein Office erworben werden, da es wie Windows 10 immer automatisch upgedated wird.

Die mit dem Smartphone fotografierten (gescannten) in OneDrive365 hochgeladenen Dokumente werden automatisch auch auf ihren PC synchronisiert.

D.h., alle so behandelten Dokumente sind in OneDrive, der Office365 Cloud, und auch auf dem lokalen PC. Ein Datenverlust ist damit weitgehend ausgeschlossen, ohne dass der Anwender selbst eine Datensichierung erstellen muss.

 

Bin wieder da !

Nach 14 Monaten „Unfall-Zwangspause“ konnte ich am 19.09.2019 endlich meine 2. BMW K1300S Bj. 09/2009 km 41.645 inkl. Akraprovic Auspuff und Sportkoffer abholen.
Die Heimreise mit 165 km, wenn auch Autobahn mit viel Verkehr, war anstrengend und ging kräftig in Armgelenke und Hinterteil.

Bin halt nicht’s mehr gewöhnt nach so langer Pause. Doch da geht man durch.

Gestern hab ich mir bei Louis einen neuen Schuberth C3 (C4 einfach zu teuer) und bei Held eine neu Textilhose gekauft, da bei dem unverschuldeten Unfall im Juli letzten Jahres meine bisherige Hose durch das Rote Kreuz an den Beinen aufgeschnitten wurden.

Die Fahrt gestern war gelenktechnisch nicht mehr so belastend. Heut und Morgen haben wir ja noch das tollste Wetter. Vielleicht sieht man sich auf der „Löwensteiner Platte“ (bei Löwenstein/Heilbronn) oder Glemseck (ehemalige Rennstrecke bei Leonberg/Stuttgart).

Löwensteiner Platte 20.09.2019

Der Hinterreifen auf meiner K13S hat noch 4 mm Profil. Danach werde ich den Pirelli Diabolo Corsa 3 aufziehen lassen und darüber berichten. Bisher fuhr ich den Michelin RS und den Michelin Road 5. Alles super Reifen, aber mit sehr unterschiedlichen Laufleistungen von km 5.000 (RS) – 8.000 (Road5).

 

Die ersten 1.000 km habe ich die letzten 3 Tage schon wieder gefahren. Hat einen Vorteil, wenn man RENTNER ist. Zeit spielt keine Rolle und gestern, Samstag, 20.09.2019 war das tollste Bikerwetter, das man sich wünschen kann.