Klimawandel oder normales deutsches Wetter ? Ein Narrativ ?

LANZ 20.07.21 Axel Bojanowski, Journalist:
Die Flutkatastrophe hat nichts mit dem Klimawandel zu tun. Das ist ein Wetter, das in Deutschland seit Jahrhunderten immer wieder auftritt.

Hochwasserereignisse seit 1219 https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Hochwasser-Ereignissen

 


Thomas Stocker ist Professor für Klima- und Umweltphysik an der Universität Bern
Bislang können wir nicht mit Gewissheit sagen, ob heftige Orkane wie „Xavier“, der Ende 2017 über Norddeutschland und Polen hinwegfegte und neun Menschen das Leben kostete, bereits eine Folge des Klimawandels sind“.

„Um das Pariser Klimaabkommen einzuhalten, dürfen wir insgesamt nicht mehr als 770 Milliarden Tonnen CO2 ausstoßen.

Im Augenblick betragen die jährlichen Emissionen weltweit rund 40 Milliarden Tonnen. Das bedeutet, dass unser Budget bei gleichbleibenden Emissionen vor dem Jahr 2040 aufgebraucht sein wird“.

Von den 770 MRD Tonnen Emmissionen im Jahr 2040 haben die Länder aktuell folgenden Anteil:

Deutschland:    14,630 MRD (1,9%)
China.           : 228,690 MRD (29,7%)
USA.               : 107,030 MRD (13,9%)
Indien.           :   53,130 MRD (6,9%)
Russland.      :  35,420 MRD (4,6%)

Der reine PKW-Anteil der Emmissionen ist 0,228%:

14.630.000.000 Deutschlandanteil 1,9%
–       33.356.400 PKW-Anteil—————————————
14.596.643.600

Das heißt, selbst wenn alle 46 Mio FZ in Deutschland stillgelegt, mit CO2 freiem Wasserstoff (E-Fuels) betrieben oder durch E-Autos ersetzt werden würden, hätte das keine nennenswerten Auswirkung auf die Emmissionen.

Deutschland ist nicht das Problem und unsere PKW‘s schon gar nicht, die Thematik dient nur dem Alarmismus einiger indoktrinierenden Parteien und Politiker. Sie wollen mit diesem Narrativ ihre ideologischen Ideen umsetzen und ihre Verbote begründen.

Das Ideologische dabei: Der Individualverkehr soll zu

Gunsten selbstfahrender E-Fahrzeuge aufgehoben werden.

Das verlangt ein renitentes Verhalten gegen solche Strömungen!

Die restlichen EU-Länder haben sich diese Doktrin zu eigen gemacht, damit die deutsche wirtschaftliche Dominanz abgeschwächt wird. Das könnte man zumindest meinen.

Von daher braucht Deutschland Parteien, die nüchtern, faktisch und zahlenorientiert handelt, damit wir weiterhin eine Demokratie und freie soziale Marktwirtschaft ohne ideologische Strömungen haben.

CDU/CSU und FDP sind für die kommenden Jahre der beste Garant dafür und sollten gemeinsam die Mehrheit haben.

Ich wünsche mir mehr verlässliche Protagonisten als „Überschriften lesende Mitmenschen“.

 

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