Künstliche Intelligenz (KI)

Digitalisierung, Küntliche Intelligenz, Industrie 4.0, Fahrverbote !

Das sind die Begriffe, die uns seit ein paar Jahren täglich in den Medien vorgehalten werden.

Die Menschen sind damit überfordert und schalten in der Regel geistig ab. Interessiert sie nicht, sollte es aber. Deshalb versuche ich in verständlichen Worten zu erklären, was sich hinter „KI“ bzw „AI„, wie die Amerikaner sagen, verbirgt. 

Viele kennen den Film iRobot  der davon handelt, wie Roboter den Menschen im Alltag helfen. Man kann mit Ihnen reden, wie mit einem Menschen und sie erledigen jede Aufgabe. Sie sind so programmiert, dass sie nie den Menschen gefährlich werden können. Und doch verweigert der hauptdarstellende Roboter irgendwann einen Befehl und macht sich selbständig. Das beschreibt genau das Problem der „KI“.

Man, der Programmierer weiß nicht, welcher Code die „KI“ beim Lernvorgang des Roboters generiert.

Soll heißen, er kann nicht wissen, welche Befehle im

3d rendering android robot with industrial network

Speicher des Roboters abgelegt werden, wenn er auf eine Situation trifft, die er bislang nicht kannte.

Er legt und lernt selbständig irgend welche Befehle in seinem Speicher ab, für das die bisherigen Befehle keine Lösung geboten haben um die Situation, die er bislang nicht kannte, zu lösen.

Trifft er in der weiteren Folge auf 100 unbekannte Situation, wird er dafür viele Befehle speichern, die die bisherigen Befehle selbst generieren.

Diese durch den Roboter selbst erstellten Befehlsabläufe (der Programmierer nennt das „Code“) sind dann so massenhaft und undurchsichtig, dass sie von dem Programmierer, der die Grundbefehle für den Roboter geschrieben hat, selbst nicht mehr versteht oder nachvollziehen kann.

Und genau das ist das Problem.

Der Roboter oder die Maschine verhält sich so, wie er sich selbst programmiert hat. Das kann gut, aber auch schlecht oder gar gefährlich sein, egal, welche Schutzmec hanismen ursprünglich programmiert wurden.

In ein paar Jahren werden die Roboter optisch von uns Menschen nicht mehr zu unterscheiden sein und wir werden wohl mit ihnen leben, da sie uns dienen werden.

Es wird eben bequem sein, wenn wir ihm sagen: „James, geh zum Lidl einkaufen und besorge alles, was im Kühlschrank fehlt.“

Wir können nur hoffen, dass die Schutzmechanismen, quasi der oder die Notausschalter, intelligenter sind als der Code, den der Roboter selbst generiert.

 

 

 

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert