Umweltaktionismus in Deutschland

Unbestritten, Greta Thunberg hat in Europa und nun auch in den USA etwas längst fälliges angestoßen. Damit wurde die eine oder andere Politik sensibilisiert, die Umweltverschmutzung in der Rangliste der wichtigen Themen an die erste Stelle zu rücken.

Auffällig dabei sind die Aktivisitinnen in den Talk-Show’s, die eher von Arroganz denn sachlicher Kompetenz glänzen !

Forderungen wie SUV’s verbieten, Auto’s aus den Städten und sogar Verbrennermotoren bis 2025 zu verbieten, sind meist nur Ideologien, denen eher negatives anhaftet und noch nie in die richtige Richtung führte.

Was sich daraus entwickeln könnte, wenn diese Forderungen tatsächlich von der Politik umgesetzt werden würde, können die Aktivistinnen sicher nicht absehen oder ignorieren sie einfach.
Die Folge wäre ein Versagen unserer Industrie, wesentliche Einschränkung unserer sozialen freien Marktwirtschaft und Demokratie und Millionen Arbeitslose.

In den Talk-Show’s fallen „mundtote Politiker und Industrieführer“ immer mehr auf, wenn sie den Argumenten der Aktivistinnen gegenüberstehen, die klatschend von den Zuschauern begleitet werden.
Jedes Argument aus dieser Seite trifft wie eine Gewehrkugel und erfährt kein treffendes Gegenargument der Politiker und Industrieführer, die für hunterttausende Menschein in Ihren Unternehmen verantwortlich sind.

Diese Argumentationslosigkeit ist kaum zu ertragen und vermisst all das, was unsere freie Wirtschaft und soziale Demokratie nach dem zweiten Weltkrieg geschaffen hat. Nähmlich das reichste und freie Land mit freier Meinungsäußerung der Welt zu sein.

Auch eine objektive Moderation und Berichtserstattung weicht immer mehr den eigenen Erfahrungen der Moderatoren, die sich in deren Fragestellung widerspiegelt.

https://www.sueddeutsche.de/medien/kolume-antastbar-1.4007666

Dabei muss immer wieder auf die 2,4 %ige Umweltverschmutzung unseres Landes, gemessen an der weltweiten CO2 Bilanz, hingewiesen werden.
Die Aktivistinnen machen die Welt mit ihren ideologischen Forderungen nicht sauberer, nur die deutsche Wirtschaft schlechter.

Auch durch Vormachen kommen wir weltweit mit der deutschen Brille nicht weiter. Einem Land, das seine eigenen Energielieferanten gleichzeitig vernichtet.

Wir sollten uns nicht durch diesen blinden Aktionismus und Ideologien anstecken lassen. Uns eher zurücknehmen und überlegen, wo das alles hinführen könnte, bevor wir klatschen und Kinder bejubeln, die noch keine Wertschöpfung in einem Arbeitsprozess hinter sich haben und eher von ihren Eltern bei ihrer Ausbildung finanziert werden, um das erreichen zu können, das ihre Eltern erreicht haben.

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